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Die VfL-Defensive war nicht bissig genug, WT vom 12.02.18

Treuchtlinger Baskets unterlagen den Hellenen München 


TREUCHTLINGEN - „Sie waren gut und bissig, wir nicht“, fand der Treuchtlinger VfL-Coach Stephan Harlander nach der 92:81-Niederlage seiner Mannschaft bei OSB Hellenen München. Damit rutschen die Treuchtlinger Regionalliga-Basketballer in der Tabelle auf Rang drei ab. Topscorer der Partie war diesmal kein Spieler der Baskets, sondern Münchens Jermaine Lippert mit satten 32 Punkten.
Beide Teams begannen am Samstagabend nervös. 6:6 stand es nach fünf Minuten, doch dann entwickelte sich ein gutes erstes Viertel. Florian Beierlein erhöhte für die Gäste aus Treuchtlingen auf 18:14, doch die Gastgeber antworteten umgehend. Mit Ablauf des ersten Viertels kam auch Liga-Topscorer Omari Knox zu seinen ers¬ten Punkten. Sein Dreier bedeutete die 21:20-Führung für die Hellenen. Der US-Boy war nun aufgewacht, erzielte elf weitere Punkte und sorgte gemeinsam mit Lippert für eine zwischenzeitliche 43:33-Führung. Tim Eisenberger, am Ende mit 25 Zählern erfolgreichster Akteur der Treuchtlinger, und Florian Beierlein verkürzten bis zur Halbzeit auf 43:37.
Besonders mit der Defensiv-Leis¬tung war Trainer Stephan Harlander nicht zufrieden. „Ohne die VfL-Bissigkeit in der Abwehr und ohne Rebound entwickelt sich unser Spiel im Angriff nicht, das müssen die Spieler noch weiter verinnerlichen“, schlug der 49-Jährige den Bogen zur Offensiv-Leistung der Treuchtlinger. Immer wieder konnten sich die Münchner Griechen auf zehn Punkte absetzen, doch…

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Topspiel wurde zum Krimi: VfL siegte in der Verlängerung, WT vom 06.02.18

Treuchtlinger 105:101-Sieg gegen Breitengüßbach – Mitreißendes Match vor über 400 Zuschauern -


TREUCHTLINGEN - Egal, wie die Sache mit der Meisterschaft am Saisonende ausgeht, eines ist jetzt schon klar: Das Spitzenspiel gegen den TSV Breitengüßbach wird bei den Treuchtlinger VfL-Baskets und ihren Fans auf jeden Fall als ein absolutes Highlight der Spielzeit 2017/2018 in Erinnerung bleiben. Oder wie es Trainer Stephan Harlander ausdrückte: „Ein Wahnsinnsspiel, da war alles drin.“
Das Duell der besten Offensive (VfL) gegen die beste Defensive (TSV) bot Spannung und Dramatik sondergleichen und ging beim Stand von 89:89 sogar noch in die fünfminütige Verlängerung. Overtime nennt sich das im Basketball, und hier behielten die Treuchtlinger Korbjäger mit 105:101 die Oberhand, feierten damit ihren 14. Saisonsieg und zählen wei¬terhin zum punktgleichen Führungstrio: Oberhaching führt vor dem VfL und Gotha II (alle 28 Punkte). Mit 26 Zählern folgt Vilsbiburg, während die Güßbacher mit 24 Punkten – zumindest vorerst – draußen sind aus dem Titelrennen.
Für die Treuchtlinger Mannschaft waren es hingegen so¬genannte „Big Points“ gegen einen direkten Konkurrenten, der das Hinspiel noch mit 90:79 gewonnen hatte und sich nun auch im Rückspiel als bärenstarker Gegner erwies. Der VfL warf aber seine ebenfalls hohe Qualität und vor allem eine ganz große Portion Leidenschaft in die Waagschale, sodass die gut 400 Zuschauer in der Turnhalle der Senefelder-Schule ein mitreißendes Match geboten bekam…

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VfL-Baskets nahmen den Kampf an und siegten beim Derby in Ansbach, WT vom 29.01.2018

Treuchtlingern 80:75-Erfolg kam in der dramatischen Schlussphase zustande – 30 Punkte von Tim Eisenberger

ANSBACH - Drittes Spiel im neuen Jahr, dritter Sieg: Die VfL-Baskets bleiben auf Kurs. Nach dem 80:75-Erfolg (Halbzeit 37:36) im Derby bei hapa Ansbach sind die Treuchtlinger im Rennen um die Meisterschaft in der 1. Regionalliga Südost weiterhin voll im Geschäft. Topscorer in einem an Spannung nur schwer zu überbietenden Match war am Ende Tim Eisenberger mit 30 Zählern.

Auch sonst setzte der in Ansbach aufgewachsene VfL-Spielmacher in der Turnhalle des Theresien-Gymnasiums Topmarken mit zehn Rebounds, acht Assists, drei Steals und 16 (von 19) verwandelten Freiwürfen. Alles zusammen ergab das einen Effektivitätswert von 40, was in der Liga absolute spitze ist. Zum Vergleich: Die Effizienz-Statistik führen der Vilsbiburger Kendall Timmons und eben Eisenberger mit durchschnittlichen Werten von 27,7 und 27,1 pro Begegnung an. 

Freer: Elf Punkte in Folge

„Der Ansbacher Coach hat eine gute Taktik gewählt, und ich war mit der Schiedsrichterleistung nicht zufrieden. Deshalb haben wir letzten Endes unseren Angriffsrhythmus verloren“, sagte Treuchtlingens Trainer Stephan Harlander nach dem Spiel. Dabei hat­te sein Team sehr stark begonnen. Kapitän Stefan Schmoll und der nie aufgebende Claudio Huhn sorgten schnell für eine 7:0-Führung. Ansbachs Coach Martin Ides, der auf seinen besten Punktesammler Walter Simon und auf Paul Nzeocha verzichten musste, nahm die erste Au…

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Ein „kollektives Sonderlob“ vom Trainer, WT vom 22.01.18

Stephan Harlander zeigte sich nach dem Treuchtlinger 86:72-Sieg gegen Schwabing "wirklich zufrieden" -


TREUCHTLINGEN - Die VfL-Baskets hatten im ersten Regionalliga-Heimspiel des neuen Jahres eine dicke Nuss zu knacken: Der MTSV Schwabing erwies sich in der Turnhalle der Senefelder-Schule als starker Gegner, den die Treuchtlinger erst in der zweiten Hälfte noch relativ deutlich mit 86:72 (Halbzeit: 42:41) besiegen konnten.
Die Zuschauerresonanz war am ungewohnten Spieltermin am späten Sonntagnachmittag nicht so groß wie sonst. Die knapp 400 Besucher, die in die „Sene“ strömten, bekamen allerdings ein packendes und umkämpftes Match zu sehen. Die Gäste aus München hielten in der ersten Halbzeit mit ihrer aggressiven und robusten Spielweise voll dagegen, zeigten im Angriff ein gutes Händchen und Treuchtlingens Trainer Stephan Harlander sah sich bestätigt: „Die Schwabinger sind viel besser, als ihr aktueller neunter Tabellenplatz aussagt“.
Das erste Viertel endete mit 26:21 für den gastgebenden VfL, der dann jedoch im zweiten Durchgang auch durch einige Schiedsrichter-Entscheidungen ein wenig aus dem Rhythmus kam. Schwabing hatte in den zweiten zehn Minuten mit 20:16 die Nase vorn, sodass es mit einer hauchdünnen 42:41-Führung für Treuchtlingen in die Kabinen ging. Alles war offen und eine enge zweite Halbzeit schien eigentlich vorprogrammiert dann jedoch legten die VfL-Baskets richtig los. „Wir haben in der Verteidigung alles reingehauen und das hat natürlich auch unseren Angriff…

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Der elfte Saisonsieg des VfL war hart erkämpft, WT vom 16.01.18

 Treuchtlinger 77 : 65 Erfolg zum Auiftakt der Rückrunde


BAMBERG - Mit einem 77:65-Auswärtssieg bei TTL Bamberg sind die VfL-Baskets Treuchtlingen in die Rückrunde der 1. Regionalliga Südost gestartet. Beim hart erkämpften elften Saisonerfolg setzte sich die Harlander-Truppe erst im dritten Viertel entscheidend ab. Topscorer der Partie war Tim Eisenberger mit 20 Zählern.
Die Treuchtlinger bleiben durch den Sieg Dritter der Tabelle hinter dem neuen Spitzenreiter TSV Oberhaching (24 Punkte) und dem neuen Zweiten Rockets Gotha II. Die Thüringer haben ebenso 22 Zähler auf dem Konto wie die VfL-Baskets und die Vilsbiburger, die nach der happigen 66:90-Pleite beim Topspiel in Oberhaching auf Rang vier zurückfielen.
„Wir werden uns steigern müssen und machen das auch“, stellte VfL-Trainer Stephan Harlander nach der Partie bei den Oberfranken fest. Dabei spielte der Coach auf rund 33 der insgesamt 40 Minuten Spielzeit an. Einzig im dritten Viertel zeigten die Treuchtlinger, warum sie aktuell zur Spitzengruppe der Regionalliga gehören, während die Gastgeber aus Bamberg mit vier Siegen weiter im Tabellenkeller verweilen. Im ersten Viertel war dieser Unterschied kaum zu erkennen. Mit 18:14 aus Sicht der Treuchtlinger ging es in die erste Viertelpause.
m zweiten Durchgang ging es ähnlich weiter. Das Angriffsspiel der VfL-Baskets ließ das gewohnte Tempo vermissen und hinten machte vor allem Bambergs Center Frederik Adriaans Probleme. Bereits zwölf Punkte hatte der Niederländer zur Pause…

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Neues Sportangebot ab Januar 2018

Ab Januar bieten wir unseren Mitgliedern ein regelmäßiges Angebot für gemeinsame Wanderungen bzw. Radfahren.
Das Angebot soll nach und nach in ein Gesundheits-Sportangebot münden. Dabei kann dann das Angebot aller Sparten in regelmäßigen wechselnden Zeitabschnitten besucht werden.
Der Vorteil für unsere Mitglieder liegt darin, dass sie keine Beiträge für mehrere Sparten entrichten müssen.

Es reicht die Mitgliedschaft in einer Sparte, um wechselnde sportliche Aktivitäten auszuüben.

Interessierte erhalten weitere Informationen direkt bei:
Werner Kleemann, Buchenländerstraße
Tel. 09142/7110 oder 0172/6158927

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