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VfL-Korbjäger erfüllten Pflichtaufgabe gegen Schlusslicht, WT vom 12.03.18

Trotz des klaren Treuchtlinger 108:80 gegen Zwickau entschuldigte sich Kapitän Stefan Schmoll für die Leistung


TREUCHTLINGEN - Es ist ungewöhnlich, aber es zeigt ein Stück weit den VfL-Geist: Zu Spielbeginn bekam Stefan Schmoll als frischgebackener Vater nicht nur Glückwünsche von Tim Eisenberger im Namen der Mannschaft, sondern auch einen rosafarbenen Strampelanzug mit VfL-Logo für seine kleine Tochter Mina. Am Ende nahm Schmoll das Mikrofon dann selbst in die Hand. Der Kapitän (und Spartenleiter) entschuldigte sich bei den Zuschauern für die Leistung der Treuchtlinger Korbjäger und bat zugleich um Unterstützung für die verbleibenden vier Saisonspiele in der 1. Basketball-Regionalliga Südost.
Obwohl die VfL-Baskets deutlich mit 108:80 gegen das Schlusslicht aus Zwickau gewonnen hatten, hatte Schmoll das Gefühl, etwas zum Publikum sagen zu müssen. „Wir wollten ein gutes Spiel zeigen. Das ist uns nicht gelungen. Wir sind nicht ins Spiel gekommen, waren zu lasch und haben zu viele individuelle Fehler gemacht“, erklärte der Kapitän den aus seiner Sicht sehr schwachen Auftritt der Gastgeber.
Trainer Stephan Harlander war hingegen milder gestimmt: „Ich bin weder enttäuscht noch besonders erfreut“, sagte er nach einem Match, das im Prinzip schon nach wenigen Minuten entschieden war. Genau deshalb sei es schwierig, den Fokus über das ganze Spiel hochzuhalten. Man könne es aber schaffen, findet der Coach, und Hellenen München hat es jüngst mit 148 (!) Punkten gegen die nun als Absteige…

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Die VfL-Zweite gedeiht im Schatten der Ersten, WT vom 06.03.18

Treuchtlinger Youngster feierten in der Bayernliga den dritten Sieg in Folge und kletterten auf Platz vier


TREUCHTLINGEN - Klar stehen zweite Mannschaften oft im Schatten der „Ersten“. Das ist gerade bei den VfL-Baskets nachvollziehbar: Treuchtlingen I spielt bekanntlich in der 1. Regionalliga, und das meist vor mehreren Hundert Zuschauern. Beim Unterbau ist die Besucherresonanz weitaus geringer, obwohl auch hier sehenswerter Sport geboten wird.
Die zweite Treuchtlinger Mannschaft spielt in der Bayernliga Mitte, was angesichts der jungen Mannschaft sehr beachtlich ist. Viele andere Vereine wären froh, wenn sie ihre „Erste“ auf diesem Level hätten.
Beim VfL kommt hinzu, dass es für die Reserve momentan richtig gut läuft.
Zuletzt feierte das Team von Trainer Marius Lang im Heimspiel gegen den Post SV Nürnberg nach einer äußerst engagierten Leistung einen verdienten 65:58-Erfolg – es war der dritte Sieg in Serie, mit dem die Treuchtlinger Korbjäger auf den vierten Tabellenplatz der Bayernliga vorrückten. „Hätte mir das vor der Saison jemand angeboten, hätte ich sofort unterschrieben“, sagt Trainer Lang. Er und seine Jungs waren mit dem Ziel Nichtabstieg in die Saison gestartet. Hinter diese Vorgabe kann man eigentlich schon länger einen Haken machen.
„Die Tabelle ist eine schöne Momentaufnahme“, findet Marius Lang. Für ihn, seine Mannschaft und auch für die VfL-Basketballabteilung ist die Tabelle aber eher sekundär: „Uns geht es vor allem darum, dass die Mannschaft wächst und dass…

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VfL gegen Vilsbiburg war erneut ein Krimi, WT vom 05.03.18

Die Treuchtlinger verloren das Verfolgerduell in Niederbayern mit 98:99


TREUCHTLINGEN - Das Hinspiel im November war schon ein echter Krimi und brachte die zweite Saisonniederlage für die VfL-Baskets (72:76). Beim Rückspiel gab es aus Sicht der Treuchtlinger zu viele unglückliche Parallelen. Erneut mussten sie sich hauchdünn mit 99:98 den Baskets Vilsbiburg geschlagen geben. Déjà vu in Niederbayern! Es war die fünfte Saisonniederlage des VfL. Topscorer der Treuchtlinger war erneut Kapitän Stefan Schmoll mit 27 Zählern.
Kendall Timmons hatte die Gäste damals vor knapp vier Monaten in Führung gebracht, doch die Treuchtlinger hatten die Chance zum Ausgleich und vergaben. Ähnlich spannend war das Regionalliga-Verfolgerduell am vergangenen Samstagabend in der Vilsbiburger Ballsporthalle. Dabei schien sie gut dreieinhalb Minuten vor Schluss bereits entschieden. Nach einem Korbleger von Lubos Novy, der am Ende mit 21 Punkten bester Werfer der Niederbayern war, führten die Gastgeber mit 93:80. Innerhalb von 1:40 Minuten verkürzten die VfL-Jungs allerdings auf 93:92, und die ganze Angelegenheit war wieder offen.
US-Boy Kendall Timmons erhöhte mit zwei Freiwürfen, die Tim Eisenberger postwendend beantwortete und damit die extrem spannende Schlussphase einleitete. Florian Beierlein sorgte mit einem Fastbreak-Korbleger für die Führung doch Andreas Goderbauer blieb von der Freiwurflinie eiskalt und brachte sein Team 30 Sekunden vor Schluss wieder mit 97:96 in Führung. Tim Eisenbergers Korbl…

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VfL-Sieg gegen Bundesliga-Reserve war hart erkämpft, WT vom 26.02.18

Treuchtlinger setzten sich nach einem engen Spielverlauf mit 81:77 gegen Jena II durch


TREUCHTLINGEN - Bevor die VfL-Baskets im neunten Heimspiel der Saison ihren achten Sieg verbuchten, war es ein hartes Stück Arbeit und eine ganze enge Kiste.
Satte 15 Führungswechsel gab es im Regionalliga-Match der Treuchtlinger gegen Science City Jena II. Keine der beiden Mannschaften konnte sich in den 40 Minuten Spielzeit um mehr als sechs (VfL) oder fünf Punkte (Jena) absetzen. Viermal stand es unentschieden. Längere Zeit in Führung lagen letztlich die Gastgeber, und zwar knapp 27 Minuten lang. Und vor allem führten sie zum entscheidenden Zeitpunkt – am Schluss: 81:77 lautete der Endstand für die Truppe von Trainer Stephan Harlander.
Die Ausgeglichenheit der Partie vor knapp 400 Zuschauern in der „Sene“ ließ sich auch an den einzelnen Vierteln ablesen: Mit 17:14 und 25:23 gewann der VfL zum Pausenstand von 42:37; 20:19 setzte sich die Bundesliga-Reserve aus Thüringen dann im dritten Abschnitt durch, und der vierte Durchgang endete mit 20:20. VfL-Coach Harlander weiß, dass es manche nicht mehr hören wollen oder lesen können, wenn er regelmäßig vor den Gegnern warnt, sah sich aber einmal mehr bestätigt: „Ich denke, ich habe nicht zu viel versprochen in Bezug auf die Intensität und Athletik, mit der Jena spielt“, sagte Harlander nach dem Spiel.
„Jeder nimmt die Tabelle als Gradmesser“, weiß der Coach, und so gilt das Duell des Dritten (VfL) gegen den Vorletzten (Jena) eigentlich als klare An…

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Die VfL-Angriffsmaschine rollte wieder, WT vom 19.02.18

Treuchtlinger Baskets bezwangen Rosenheim mit 102:57


TREUCHTLINGEN - Auch wenn es am Ende die Offensive war, die mit über 100 Punkten glänzte, sah Trainer Stephan Harlander den Grundstein für den 102:57-Sieg seiner VfL-Baskets gegen Rosenheim in der Defensive. „Die Abwehr bedingt den Angriff. Wir haben heute nie nachgelassen und Rosenheim permanent bearbeitet“, meinte Harlander. Der VfL warf die „Pass- und Angriffsmaschine“ an und zeigte eine starke Antwort auf die jüngste Niederlage bei Hellenen München. Beim höchsten Saisonsieg war Tim Eisenberger einmal mehr mit 28 Punkten der Topscorer der Treuchtlinger, die als Tabellendritter der 1. Regionalliga Südost weiter oben mitmischen.
Die gut 400 Zuschauer in der Senefelder-Halle halten den Atem an. Simon Geiselsöder hat soeben Maß genommen und geworfen. Die orange Kugel fliegt auf den Korb zu. Die Zeit scheint stillzustehen. Das Gewummere der Trommler verstummt. Alles wartet auf den Dreier. Die Kugel fällt durchs Netz, die Halle explodiert. Dieser Moment kurz nach dem Wurf lief gegen Rosenheim genau zehnmal so ab, fünfmal explodierte die Halle. Geiselsöder traf jeden seiner fünf Dreier in der ersten Halbzeit und war damit maßgeblich an der komfortablen 17-Punkte-Führung der VfL-Baskets zur Halbzeit beteiligt (51:34). Der „Dreier-Experte“ Geiselsöder schlug auch gegen Rosenheim zu. Oder wie Kapitän Stefan Schmoll die Spielweise seines Mitspielers Geiselsöder mit einem Wort beschreibt: „Dreier-Gott“.
- Aber von vorne: Das erste Vie…

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Neues Sportangebot ab Januar 2018

Ab Januar bieten wir unseren Mitgliedern ein regelmäßiges Angebot für gemeinsame Wanderungen bzw. Radfahren.
Das Angebot soll nach und nach in ein Gesundheits-Sportangebot münden. Dabei kann dann das Angebot aller Sparten in regelmäßigen wechselnden Zeitabschnitten besucht werden.
Der Vorteil für unsere Mitglieder liegt darin, dass sie keine Beiträge für mehrere Sparten entrichten müssen.

Es reicht die Mitgliedschaft in einer Sparte, um wechselnde sportliche Aktivitäten auszuüben.

Interessierte erhalten weitere Informationen direkt bei:
Werner Kleemann, Buchenländerstraße
Tel. 09142/7110 oder 0172/6158927

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