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"Tolle Leistung" der VfL-Baskets führte zum achten Sieg in Serie, WT vom 01.04.19

Nach anfänglichem Rückstand entzauberten die Treuchtlingen den Tabellenzweiten BG Leitershofen/Stadtbergen noch deutlich mit 93:71


TREUCHTLINGEN - Heimspiele der VfL-Baskets im Jahr 2019 sind stets etwas Besonderes. Das hat sich in den vergangenen Wochen bei den heiß umkämpften und hoch spannenden Duellen gegen Ansbach (88:86), Herzogenaurach (80:76) oder Breitengüßbach (85:84) gezeigt. Und es hat sich am vergangenen Samstag auch gegen die BG Leitershofen/Stadtbergen bestätigt: Die Treuchtlinger Korbjäger bezwangen den Tabellenzweiten deutlich mit 93:71. Nicht nur mit dem Ergebnis und dem achten Sieg in Serie, sondern vor allem mit ihrem bärenstarken Auftritt setzten die Mannen von Trainer Stephan Harlander ein echtes Ausrufezeichen.

Andere Mannschaften mögen es drei Spieltage vor Schluss in einer komfortablen Tabellensituation mit Rang vier vielleicht ein wenig lockerer angehen und gar ausklingen lassen. Nicht so die VfL-Baskets. „Alle Spieler, die das Feld betreten haben, haben eine tolle Leistung gezeigt“, lobte Harlander seine komplette Mannschaft und sprach von „vielen kleinen Bausteinen, die dazu führen, dass eine Mannschaft glänzen kann, ohne dass einzelne Protagonisten glänzen“.
Starker Beginn der Gäste
Im vorletzten Heimspiel war deutlich zu spüren, dass die Treuchtlinger Truppe für ihre Fans das Maximum herausholen wollte – auch wenn die Zuschauerresonanz aufgrund der ungewohnten Anwurfzeit am späten Nachmittag diesmal deutlich geringer war als gewohnt (ca. 250). Das Hinspiel in Stadtbergen hatten die Bas-kets knapp und etwas unglücklich mit 100:102 verloren. Im Rückspiel nun legten die „Kangaroos“ mächtig los und zeigten, warum sie auf Platz zwei hinter dem bereits feststehenden Meis-ter TSV Oberhaching rangieren: 13:7 führten die Gäste aus dem Raum Augsburg nach fünf Minuten, 26:20 lagen sie nach zehn Minuten vorn und 39:32 nach 15 Minuten.
„Wichtig war, dass wir in dieser Phase die Nerven nicht verloren und die Ruhe bewahrt haben“, stellte Coach Harlander fest und sah darin zugleich den Schlüssel zum späteren Sieg. Seine Mannschaft habe sich in das Match „reingefuchst und das eigene Spiel zum Laufen gebracht“. Mit einem 10:0-Lauf drehte der VfL das Ergebnis auf 40:39 und ging mit einer engen 47:44-Führung in die Kabine.
Spannung schien vorprogrammiert, doch dann bauten die Treuchtlinger ihren Vorsprung sukzessive aus. Nach dem zweiten Viertel (27:18) gewannen sie auch den dritten (25:10) und vierten Durchgang (21:17). Leitershofen/ Stadtbergen brachte in der gesamten zweiten Hälfte nur magere 27 Punkte zustande und resignierte nach dem furiosen dritten Viertel des VfL vorzeitig. Stephan Harlander: „Es ist uns gelungen, Leitershofen den mentalen Zahn zu ziehen“.
Ein Faktor war dabei sicherlich die Tatsache, dass Florian Beierlein in der Verteidigung dem Topscorer der Liga, Matthew Carr (im Schnitt 26,1 Punkte pro Spiel) zusammen mit der gesamten VfL-Teamdefense das Leben sehr schwer machte. Carr kam jedenfalls nur auf zehn Punkte. Beierlein hingegen trumpfte auch in der Offensive mächtig auf und avancierte zum erfolgreichsten Werfer der Partie: überragende 31 Punkte (davon vier Dreier) lieferte der 23-Jährige ab.
2000-Punkte Marke geknackt
Deshalb durfte man Beierlein getrost herausheben aus einer geschlossen starken Mannschaft, die in der Rückrunde „viel kompakter geworden ist“, wie Trainer Stephan Harlander unterstreicht. Als erste Mannschaft hat der VfL die 2000-Punkte-Marke geknackt (durch Kapitän Stefan Schmoll und dessen Korbleger zum zwischenzeitlichen 63:50) und seinen Ruf als offensivstärkstes Team der 1. Regio untermauert. Gegen Leitershofen punkteten auch die konstant zuverlässigen Leistungsträger Peter Zeis (15) und Claudio Huhn (13) sowie der nach seiner Bänderverletzung überraschend schon wieder einsatzbereite Youngster Luca Wörrlein (10) zweistellig.
Bemerkenswert ist auch, dass die Treuchtlinger gegen die groß gewachsenen Gäste den Rebound für sich entschieden (45:31). Maßgeblichen Anteil daran hatten Zeis mit zwölf und Schmoll mit neun geangelten Bällen. Kapitän Schmoll steuerte obendrein acht Punkte und neun Assists zum Sieg bei. So kann es aus VfL-Sicht gerne weitergehen im Endspurt: In der Liga stehen noch die Partien in Bad Aibling und zu Hause gegen Jena II am Programm, im Bayernpokal geht es zum „Final Four“ nach Neustadt. „Die Saison dauert noch zwei Wochen. Wichtig ist es dabei vor allem, die hohe Konzentration beizubehalten“, sagt der Coach.
VfL Treuchtlingen: Florian Beierlein (31 Punkte, davon 4 Dreier), Peter Zeis (15 Punkte, 12 Rebounds, 4 Assists), Claudio Huhn (13 Punkte, 4 Rebounds, 4 Assists), Luca Wörrlein (10 Punkte), Stefan Schmoll (8 Punkte, 9 Rebounds, 9 Assists), Jonathan Schwarz (7 Punkte), Robin Seeberger (5 Punkte), Simon Geiselsöder (4 Punkte, 4 Rebounds), Kevin Vogt, Jona¬than Pospiech, Moritz Schwarz, Tobias Hornn.
BG Leitershofen/Stadtbergen: Nedim Hadzovic (16 Punkte), Milan Tesic (13), Emanuel Richter (12), Matthew Carr (10 Punkte, 9 Assists), Dominik Terell (8 Punkte, 14 Rebounds), Jonas Zink (5), Jonas Fiebich (5), Lewis Londone (2), Andre Hödt.
Die einzelnen Viertel: 20:26. 27:18, 25:10, 21:17; Fünf-Minuten-Takt: 7:13, 20:26, 32:39, 47:44 (Halbzeit), 56:50, 72:54, 84:65, 93:71; Schiedsrichter: Lukas Kothmeier, Christian Zang; Zuschauer: 250 in der Turnhalle der Senefelder Schule.


Uwe Mühling Weißenburger Tagblatt

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