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VfL Treuchtlingen kämpfte SB Rosenheim nieder, WT vom 26.11.18

 Baskets bezwangen Hogges und Co. mit 78:63 Punkte


TREUCHTLINGEN - „Ein Sonderlob an die ganz Mannschaft – sie hat gestern Rosenheim niedergekämpft“. Stephan Harlander ist nach dem 78:63-Heimerfolg gegen SB DJK Rosenheim überaus zufrieden mit der Leistung des VfL Treuchtlingen – zumal bei den Baskets mit Stefan Schmoll und Simon Geiselsöder zwei Leistungsträger ausgefallen waren.
„Die anderen haben ihre Sache aber super gemacht“, blickt Harlander auf die für die 500 Zuschauer spannenden eineinhalb Stunden zurück. Sonderlob hat er für den kämpferisch wie spielerisch überzeugenden Tim Eisenberger sowie Robin Seeberger über. Letzterer zog sich früh eine Handprellung zu, griff aber nach der Behandlungspause wieder ins Geschehen ein. Insgesamt holte er sechs Rebounds und war da unter dem Korb mit Tim Eisenberger (10) und Claudio Huhn (7) eine wichtige Stütze des VfL.
Die Treuchtlinger hatten gegen die eng verteidigenden Rosenheimer gut begonnen, im ersten Viertel dann aber ein wenig nachgelassen. Nach zehn Minuten lagen sie 16:19 hinten, doch dann zeigten die Baskets wieder, warum sie in dieser Liga mitspielen und mit Einsatz auch jeden Gegner schlagen können. Bis zur Halbzeit drehten sie den Rückstand in eine 40:33-Führung – immer angefeuert von den VfL-Fans und ihren Trommlern. „Den Zuschauern gebührt ebenfalls ein riesiges Lob“, blickte Harlander auf die Unterstützung von der Tribüne zurück.
Nach der Pause gaben die VfL-Bas-kets die Führung nicht mehr aus der Hand. Allerdings hielten auch die Rosenheimer, angeführt vom überragenden Jguwon Brice Hogges, mit. Nach Punkten war das dritte Viertel mit 24:22 nahezu ausgeglichen und die Treuchtlinger schafften es, die Rosenheimer weiterhin auf Distanz zu halten. sie konnten den Vorsprung von 64:55 sogar noch um zwei Punkte erhöhen.
Kampf um jeden Zentimeter
Im abschließenden Viertel kämpften die Jungs verbissen weiter und konnten ihren Vorsprung sogar noch weiter ausbauen. Dreieinhalb Minuten vor Abpfiff erhöhten die Treuchtlinger auf 74:59 Punkte – eine beruhigende Führung, die auch die Rosenheimer langsam zweifeln ließ, dass der Rückstand noch aufzuholen wäre. Es gelang gegen die enorm robusten VfL-Korbjäger nicht, und am Ende feierten die Fans mit Standing Ovations einen verdienten 77:63-Heimsieg – und nach einem durchwachsenen Oktober – auch die Rückkehr zu alter Stärke und den VfL-Tugenden. „So sind wir bereit für Leiterhofen“, sprach Harlander und blickte schon auf das Auswärtsspiel gegen den Tabellenführer. „Wir haben gegen Rosenheim nach fünf Minuten Unsicherheit 35 Minuten Kampfgeist gezeigt und um jeden Zentimeter gefightet.“ Letzteres will der VfL-Coach von seinem Team sehen. „Wir müssen als VfL wissen, dass es in dieser Liga für uns nur über das Kämpferische geht.“
In Leiterhofen/Stadtbergen gilt es wieder, mit Kampf und Willen Paroli zu bieten. Dass da auch ein Sieg gelingen kann, davon ist Harlander überzeugt. Schließlich haben die Rosenheimer den Tabellenführer bezwungen.
VfL Treuchtlingen: Tim Eisenberger (19 Punkte, 10 Rebounds, 13 Assists, 4 Steals), Florian Beierlein (19 Punkte, davon 4 Dreier), Peter Zeis (11 Punkte, 5 Rebounds), Claudio Huhn (10, 7 Rebounds), Jonathan Schwarz (10), Robin Seeberger (3 Punkte, 6 Rebounds), Luca Wörrlein (5), Jonathan Pospiech (1), Kevin Vogt, Moritz Schwarz, Tobias Hornn, Yannick Rapke.
SB DJK Rosenheim: Jguwon Brice Hogges (25 Punkte, 10 Rebounds, 6 Assists, 3 Steals), Eugen Schulezko (10), Shkelzen Bekteshi (8), Osvaldas Gaizauskas (7), Peter Breitfeld (4), Marinus Laubert (4), Roberto Malpede (4), Bastian März (1), Varfie Kromah (10 Rebounds), Markus Brosig.
Die einzelnen Viertel: 16:19, 24:14, 24:22, 14:8. Zuschauer: 500

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Rainer Heubeck  Weißemburger Tagblatt

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