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VfL gegen Vilsbiburg war erneut ein Krimi, WT vom 05.03.18

Die Treuchtlinger verloren das Verfolgerduell in Niederbayern mit 98:99


TREUCHTLINGEN - Das Hinspiel im November war schon ein echter Krimi und brachte die zweite Saisonniederlage für die VfL-Baskets (72:76). Beim Rückspiel gab es aus Sicht der Treuchtlinger zu viele unglückliche Parallelen. Erneut mussten sie sich hauchdünn mit 99:98 den Baskets Vilsbiburg geschlagen geben. Déjà vu in Niederbayern! Es war die fünfte Saisonniederlage des VfL. Topscorer der Treuchtlinger war erneut Kapitän Stefan Schmoll mit 27 Zählern.
Kendall Timmons hatte die Gäste damals vor knapp vier Monaten in Führung gebracht, doch die Treuchtlinger hatten die Chance zum Ausgleich und vergaben. Ähnlich spannend war das Regionalliga-Verfolgerduell am vergangenen Samstagabend in der Vilsbiburger Ballsporthalle. Dabei schien sie gut dreieinhalb Minuten vor Schluss bereits entschieden. Nach einem Korbleger von Lubos Novy, der am Ende mit 21 Punkten bester Werfer der Niederbayern war, führten die Gastgeber mit 93:80. Innerhalb von 1:40 Minuten verkürzten die VfL-Jungs allerdings auf 93:92, und die ganze Angelegenheit war wieder offen.
US-Boy Kendall Timmons erhöhte mit zwei Freiwürfen, die Tim Eisenberger postwendend beantwortete und damit die extrem spannende Schlussphase einleitete. Florian Beierlein sorgte mit einem Fastbreak-Korbleger für die Führung doch Andreas Goderbauer blieb von der Freiwurflinie eiskalt und brachte sein Team 30 Sekunden vor Schluss wieder mit 97:96 in Führung. Tim Eisenbergers Korbleger acht Sekunden vor Schluss zum 97:98 reichte nicht aus, denn wie schon im Hinspiel traf Timmons den VfL im Gegenzug mitten ins Herz (99:98).

1,8 Sekunden verblieben dem VfL, doch der Korbleger von Youngster Luca Wörrlein rollte auf dem Ring und ging vorbei. Kurios: Gestern Nachmittag machte Wörrlein mit einem sogenannten „Buzzer-Beater“ in letzter Sekunde den knappen Heimsieg der U18 im Bezirksoberliga-Match der Treuchtlinger gegen den TV Fürth 1860 perfekt.
„Wir hätten es nach dieser tollen Aufholjagd verdient gehabt, doch es sollte heute wohl nicht sein. Ich hätte es Luca gegönnt, dass dieser Ball reinfällt, aber so ist der Sport“, sagte Treuchtlingens Trainer Stephan Harlander nach der Partie in Vilsbiburg. Zuvor hatte sein Team stark begonnen. Besonders der Angriff war im Duell der zwei besten Offensiv-Teams der Liga sehr dominant. Nach fünf gespielten Minuten führten die Harlander-Jungs bereits mit 20:13, das erste Viertel entschieden sie mit 34:28 für sich.
Im zweiten Durchgang zeigten die Gastgeber, wieso auch sie zur Spitzengruppe der Regionalliga gehören. Center Lubos Novy brachte sein Team dann mit 38:36 in Führung. Bis zum Seitenwechsel ging es hin und her (55:51). Der VfL nahm sich in der Pause vor die kleinen Fehler in der Verteidigung abzustellen und schnell wieder in Führung zu gehen, doch erst mal ging es in die andere Richtung. „Leider haben wir zu viele kleine Fehler gemacht, um den selbstbewussten Vilsbiburgern früher das Leben schwer zu machen“, befand Harlander.
Leichte Ballverluste und zu langsame Rückwärtsbewegung ermöglichten den Niederbayern einen 8:0-Lauf. Nach einer Auszeit lief es wieder etwas besser, doch der Vorsprung blieb nun konstant zwischen zehn und 15 Zählern, bis zur eingangs geschilderten packenden Schlussphase. „Wir haben uns in einem Spiel mit Höhen und Tiefen hervorragend präsentiert. Jetzt heißt es, diese unglückliche Niederlage wegzustecken und weiterzumachen. An solchen Spielen wächst man – oder eben nicht“, war Harlander im Anschluss nicht zu Unrecht stolz auf seine Mannschaft, die kurzfristig auf den erkrankten Jonathan Schwarz sowie auf Kevin Vogt (Polizeieinsatz) verzichten musste und somit auch ersatzgeschwächt war.
Weiter geht es am kommenden Wochenende mit einem Heimspiel gegen den Tabellenletzten GGZ Baskets Zwickau. Spielbeginn ist wie gewohnt am Samstag um 19 Uhr in der Senefelder-Halle, wo die VfL-Baskets auf viele Fans hoffen.
VfL Treuchtlingen: Tim Eisenberger (23 Punkte, 7 Rebounds, 7 Assists), Simon Geiselsöder (17 Punkte, davon 4 Dreier), Claudio Huhn (17 Punkte, 5 Rebounds), Stefan Schmoll (27 Punkte, 5 Rebounds), Tobias Hornn, Florian Beierlein (11 Punkte, 6 Rebounds), Luca Wörrlein, Arne Stecher (3), Jonathan Pospiech.
Baskets Vilsbiburg: Luboy Novy (21 Punkte, 6 Rebunds), Andreas Goderbauer (17), Kendall Timmons (17), Jordan Aboki (10), Joshua Gudemmi (9), Josef Leierseder (7), Michael Mayr, Maximilian Wagner.
Die einzelnen Viertel: 28:34, 27:17, 27:18 und 17:29.


Uwe Mühling  Weißenburger Tagblatt

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