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VfL-Sieg gegen Bundesliga-Reserve war hart erkämpft, WT vom 26.02.18

Treuchtlinger setzten sich nach einem engen Spielverlauf mit 81:77 gegen Jena II durch


TREUCHTLINGEN - Bevor die VfL-Baskets im neunten Heimspiel der Saison ihren achten Sieg verbuchten, war es ein hartes Stück Arbeit und eine ganze enge Kiste.
Satte 15 Führungswechsel gab es im Regionalliga-Match der Treuchtlinger gegen Science City Jena II. Keine der beiden Mannschaften konnte sich in den 40 Minuten Spielzeit um mehr als sechs (VfL) oder fünf Punkte (Jena) absetzen. Viermal stand es unentschieden. Längere Zeit in Führung lagen letztlich die Gastgeber, und zwar knapp 27 Minuten lang. Und vor allem führten sie zum entscheidenden Zeitpunkt – am Schluss: 81:77 lautete der Endstand für die Truppe von Trainer Stephan Harlander.
Die Ausgeglichenheit der Partie vor knapp 400 Zuschauern in der „Sene“ ließ sich auch an den einzelnen Vierteln ablesen: Mit 17:14 und 25:23 gewann der VfL zum Pausenstand von 42:37; 20:19 setzte sich die Bundesliga-Reserve aus Thüringen dann im dritten Abschnitt durch, und der vierte Durchgang endete mit 20:20. VfL-Coach Harlander weiß, dass es manche nicht mehr hören wollen oder lesen können, wenn er regelmäßig vor den Gegnern warnt, sah sich aber einmal mehr bestätigt: „Ich denke, ich habe nicht zu viel versprochen in Bezug auf die Intensität und Athletik, mit der Jena spielt“, sagte Harlander nach dem Spiel.
„Jeder nimmt die Tabelle als Gradmesser“, weiß der Coach, und so gilt das Duell des Dritten (VfL) gegen den Vorletzten (Jena) eigentlich als klare Angelegenheit. Nicht so bei Trainer und Mannschaft der Treuchtlinger: „Wir sind mit jedem Team auf absoluter Augenhöhe. Da müssen wir in je¬dem Spiel mit Talent, Fleiß, Kreativität und Zielstrebigkeit dafür sorgen, dass der Schalter auf unsere Seite kippt – und das hätten wir heute fast nicht geschafft.“
„Zeichen der Moral“
Dass seine Mannschaft das Spiel letztlich „noch herumgerissen“ hat, war für den Treuchtlinger Coach „ein Zeichen der Moral der Truppe“. Aus Sicht seines Jenaer Kollegen Chris¬topher Schreiber haben letztlich Kleinigkeiten die Partie entschieden. „Ich denke, beide Mannschaften hätten es heute verdient gehabt zu gewinnen“, sagte Schreiber. Dem VfL attestierte er, zum Ende hin die richtigen Entscheidungen getroffen und auch das nötige Glück gehabt zu haben. Der Treuchtlinger Erfolg ging für den Jenaer Coach letztlich in Ordnung, auch wenn er eine weitere knappe und bittere Niederlage für seine junge Mannschaft bedeutete.
Topscorer der Partie war VfL-Center Stefan Schmoll mit 28 Punkten, gefolgt von Jenas US-Amerikaner Justin Smith (24). Auf Treuchtlinger Seite punkteten auch Claudio Huhn (20) und Tim Eisenberger (16) zweistellig, während Florian Beierlein (4) und Simon Geiselsöder (3) diesmal klar unter ihren Möglichkeiten blieben. Arne Stecher und Jonathan Pos¬piech hingegen schafften in ihren knapp zehn Minuten Einsatzzeit jeweils sehr beachtliche fünf Punkte.
Claudio Huhn war der einzige Spieler der VfL-Baskets, dem sein Trainer eine „absolute Topleistung“ bescheinigte. In der Tat war der 28-Jährige nicht nur wegen seiner 20 Punkte ein entscheidender Faktor, sondern auch durch seine fünf Assists und sieben Rebounds, die für einen Basketballer mit „nur“ 1,85 Metern Größe eine starke Ausbeute darstellten.
Und vielleicht noch wichtiger: Claudio Huhn riss seine Truppe in kniffligen Phasen mit – gerade nach Rückstand im zweiten Viertel drehte er mächtig auf und erzielte wichtige Punkte. Gleiches galt für Eisenberger und Kapitän Schmoll, dessen Dreier zum 71:69 im Schlussviertel den Weg zum Sieg ebnete. Schmoll war zugleich effektivster Spieler auf dem Feld.
Alles in allem waren die Treuchtlinger Korbjäger nach den Worten ihres Trainers zwar „nicht so fokussiert wie zuletzt gegen Rosenheim“. Dennoch habe sich die „Zähigkeit und die leichte spielerische Überlegenheit“ seiner Truppe, die „alles reingehaut hat“, am Ende durchgesetzt. Qualitäten, welche die VfL-Baskets auch am kommenden Samstag dringend brauchen werden. Dann steht das sehr schwere Auswärtsspiel beim Tabellenvierten Vilsbiburg am Plan. In diesem Verfolgerduell haben die Treuchtlinger noch eine Rechnung offen, denn gegen die Niederbayern haben sie ihr bislang einzige Heimniederlage kassiert.


Uwe Mühling Weißenburger Tagblatt

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