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VfL-Baskets nahmen den Kampf an und siegten beim Derby in Ansbach, WT vom 29.01.2018

Treuchtlingern 80:75-Erfolg kam in der dramatischen Schlussphase zustande – 30 Punkte von Tim Eisenberger

ANSBACH - Drittes Spiel im neuen Jahr, dritter Sieg: Die VfL-Baskets bleiben auf Kurs. Nach dem 80:75-Erfolg (Halbzeit 37:36) im Derby bei hapa Ansbach sind die Treuchtlinger im Rennen um die Meisterschaft in der 1. Regionalliga Südost weiterhin voll im Geschäft. Topscorer in einem an Spannung nur schwer zu überbietenden Match war am Ende Tim Eisenberger mit 30 Zählern.

Auch sonst setzte der in Ansbach aufgewachsene VfL-Spielmacher in der Turnhalle des Theresien-Gymnasiums Topmarken mit zehn Rebounds, acht Assists, drei Steals und 16 (von 19) verwandelten Freiwürfen. Alles zusammen ergab das einen Effektivitätswert von 40, was in der Liga absolute spitze ist. Zum Vergleich: Die Effizienz-Statistik führen der Vilsbiburger Kendall Timmons und eben Eisenberger mit durchschnittlichen Werten von 27,7 und 27,1 pro Begegnung an. 

Freer: Elf Punkte in Folge

„Der Ansbacher Coach hat eine gute Taktik gewählt, und ich war mit der Schiedsrichterleistung nicht zufrieden. Deshalb haben wir letzten Endes unseren Angriffsrhythmus verloren“, sagte Treuchtlingens Trainer Stephan Harlander nach dem Spiel. Dabei hat­te sein Team sehr stark begonnen. Kapitän Stefan Schmoll und der nie aufgebende Claudio Huhn sorgten schnell für eine 7:0-Führung. Ansbachs Coach Martin Ides, der auf seinen besten Punktesammler Walter Simon und auf Paul Nzeocha verzichten musste, nahm die erste Auszeit, und die zeigte Wirkung: Nick Freer, der am Ende mit 24 Punkte Topscorer der Gastgeber war, drehte die Partie mit elf (!) Punkten am Stück im Alleingang.

Aufseiten der Treuchtlinger ging dagegen nur noch wenig. Nur fünf von 25 Dreipunktewürfen fanden ihr Ziel. Dabei erspielten sich die VfL-Jungs viele freie Würfe, doch besonders die sonst so zuverlässigen Schützen wie Simon Geiselsöder, Florian Beierlein oder Arne Stecher hatten am Samstagabend kein Wurfglück. Vor einer beeindruckenden Kulisse zeigten die Gäste stattdessen vor allem kämpferisch eine starke Leistung. „Wir haben – wie die Ansbacher auch – überragend gekämpft“, befand Harlander.

Die Ansbacher „Piranhas“ konnten sich etwas absetzen, doch mit zwei Freiwürfen brachte Claudio Huhn sein Team vor der Halbzeit sogar in Führung (37:36). Im dritten Viertel das gleiche Spiel: Die Gastgeber gingen in Führung, doch die Altmühlstädter ließen sich nie abschütteln. „Ich habe die ganze Zeit gehofft, dass es nie über zehn Punkte Rückstand werden, denn dann“, so war sich Trainer  Harlander sicher, „können wir gewinnen.“ Und genauso kam es. Mit acht Punkten in Folge brachte Claudio Huhn sein Team in Führung. David Kurpiela glich zum 66:66 aus und läutete damit die dramatische Schlussphase ein.

Die Ansbacher mussten dort schon ohne ihren Topscorer Freer auskommen, der kurz zuvor sein fünftes Foul kassiert hatte. Tim Eisenberger traf zum 68:66 und erhöhte dann nach einem unsportlichen Foul der hapa-Korbjäger. Ansbach vergab per Dreier die Chance zum Ausgleich und war nun gezwungen zu foulen. Stefan Schmoll und Eisenberger blieben von der Freiwurflinie cool und brachten den Sieg nach Hause. „Es war eine reine Schlacht. Für mich zählt nur der Sieg in so einem Kampfspiel, völlig losgelöst von der Tabelle“, zog Harlander schließlich ein zufriedenstellendes Fazit.

In der Tabelle machen die Treuchtlinger auf jeden Fall einen Sprung nach vorne, denn die Baskets Vilsbiburg mussten sich in Schwabing recht deutlich mit 92:75 geschlagen geben. Das Gipfeltreffen zwischen Oberhaching und Gotha II war gestern bei Redaktionsschluss nicht beendet. Am kommenden Sonntag kommt es dann um 16 Uhr in der Senefelder-Halle zum nächsten Spitzenspiel. Dabei wollen sich die VfL-Baskets für die Hinspiel-Niederlage in Breitengüßbach revanchieren.

VfL Treuchtlingen: Tim Eisenberger (30 Punkte, 10 Rebounds, 8 Assists), Claudio Huhn (16 Punkte, 5 Rebounds), Stefan Schmoll (15), Florian Beierlein (12), Simon Geiselsöder (3 Punkte, 8 Rebounds), Jonathan Schwarz (2), Arne Stecher, Jonathan Pospiech (2), Moritz Schwarz, Kevin Vogt, Tobias Hornn, Luca Wörrlein.

hapa Ansbach: Nick Freer (24 Punkte, 9 Rebounds), Christian Imberi (17), Goran Petrovic (11 Punkte, 7 Assists), Markus Person (6), Marcel Koulibaly (5), Christopher Roll (4), Kornelije Jezildzic (3), Toni Donhauser (3), David Kurpiela (2 Punkte, 11 Rebounds).

Weitere Ergebnisse der 1. Regionalliga Südost: TSV Breitengüßbach – SB DJK Rosenheim 98:72, BG Leitershofen/Stadtbergen – Longhorns Herzogenaurach 72:76, Hellenen München – Science City Jena 75:71, MTSV Schwabing – Baskets Vilsbiburg 92:75, TTL Bamberg – GGZ Basket Zwickau 90:80, TSV Oberhaching – Rockets Gotha II 91:98. 

Uwe Mühling Weißenburger Tagblatt

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