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Treuchtlinger Youngster auf Erfolgskurs, WT vom 13.02.19

Das 84:73 gegen Schwandorf bedeutete den dritten Sieg im vierten Rückrundenspiel der VfL-Zweiten


TREUCHTLINGEN - Im vierten Spiel der Rückrunde sowie des neuen Jahres hat der VfL Treuchtlingen II den dritten Sieg gefeiert. Das Team von Trainer Marius Lang gewann zu Hause mit 84:73 gegen den TSV 1880 Schwandorf und untermauerte Rang drei der Tabelle in der Bayernliga Mitte.
Vor rund 70 Zuschauern starteten die jungen Treuchtlinger beim Duell der Tabellennachbarn besser ins Spiel und konnten bereits in den Anfangsminuten eine zweistellige Führung erspielen. Nach dem ersten Viertel stand es 24:13. Der zweite Durchgang war deutlich ausgeglichener. Die Gäste aus Schwandorf schafften es nun ein ums andere Mal, den Treuchtlingern Fouls anzuhängen, und wurden mit Freiwürfen belohnt. Ganze 14 Freiwürfe wurden den Oberpfälzern zugesprochen, die sie auch zu verwerten wuss¬ten. Obwohl der VfL sich immer wieder freie Würfe herausspielte, blieben die Gäste stets auf Schlagdistanz, sodass man mit einem 43:31 in die Halbzeitpause ging.
Im dritten Viertel erwischten die Schwandorfer den besseren Start und fanden immer wieder den Weg zum Korb. Die Treuchtlinger hingegen trafen in diesem Spielabschnitt ihre Würfe nicht, leisteten sich zunehmend Fehler in der Verteidigung, was zur Folge hatte, dass die Gäste ihren Rückstand auf fünf Punkte reduzierten (60:55).
So ging es in ein spannendes letztes Viertel, in dem die Hausherren erneut die Oberhand gewannen. Mit einer konzentrierten Verteidigungsleistung und gut herausgespielten Würfen stellte der VfL den Punkteabstand wieder her. Die ersatzgeschwächten Schwandorfer, die mit nur sechs Mann angetreten waren, gerieten gegen Schluss in Unterzahl, weil zwei Akteure fünf Fouls am Konto hatten. Mit dem Endergebnis von 84:73 feierten die Treuchtlinger einen weiteren Heimsieg.
Herausragend war einmal mehr Luca Wörrlein. Mit 32 Punkten war der 18-Jährige der Topscorer der Partie und meldete sich nach seiner Zahnoperation eindrucksvoll zurück. Ebenfalls zweistellig punktete Yannick Rapke (17). Diese beiden sowie Jens Kummer und Moritz Schwarz steuerten jeweils zwei Dreipunktewürfe für die Treuchtlinger bei. Bemerkenswert: Alle zehn VfL-Korbjäger konnten in dem Match gegen Schwandorf punkten.
Mit nunmehr 20 Punkten steht die VfL-Zweite weiterhin auf dem dritten Tabellenrang der Bayernliga Mitte. Die beiden davor platzierten Mannschaften des TV Augsburg (26) und des Post SV Nürnberg (22) haben ein Spiel mehr auf dem Konto, sodass zumindest Rang zwei noch im Bereich des Möglichen liegt.
Der Schwerpunkt für Trainer Marius Lang und sein Team liegt allerdings nicht auf der Tabelle, sondern auf der Entwicklung der jungen Spieler – und in dieser Hinsicht läuft es in der Saison 2018/2019 geradezu glänzend für den Regionalliga-Unterbau, der erst vier Niederlagen hinnehmen musste. Zwei davon gegen den Spitzenreiter TV Augsburg.
Am kommenden Wochenende müssen die Treuchtlinger auswärts antreten, und zwar am Samstag, 16. Februar, beim Tabellensiebten TSV Neuötting. Spielbeginn ist um 19.30 Uhr in der Turnhalle der Max-Fellermeier-Volksschule.
VfL Treuchtlingen II: Luca Wörrlein (32 Punkte), Yannick Rapke (17), Leon Fruth (8), Moritz Schwarz (8), Jens Kummer (6), Tobias Hornn (5), Carl Wachtel (3), David Fruth (2), Moritz Rettner (2), Ferdinand Schwind (1).
TSV Schwandorf: Sebastian Fischer (22), Andreas Schindwolf (19), Leon Krampert (13), Christopher Bias (11), Alwin Prainer (8), Ali Kellecioglu.


Uwe Mühling Weißenburger Tagblatt

Dem VfL reichten selbst 16 Punkte Vorsprung nicht, WT vom 05.10.18

 

Treuchtlinger Baskets unterlagen nach Verlängerung mit 77:80 gegen den TSV Oberhaching

TREUCHTLINGEN - Es war der von VfL-Trainer Stephan Harlander prophezeite „Kampf auf Biegen und Brechen“. Seine Treuchtlinger Mannschaft und die Gäste vom TSV Oberhaching lieferten sich beim Duell des Vorjahres-Dritten gegen den -Zweiten ein spannendes, am Ende dramatisches Match der 1. Basketball-Regionalliga Südost. 70:70 stand es nach den regulären 40 Minuten, nach der fünfminütigen Verlängerung ging Oberhaching mit 80:77 vom Feld.

Aus Treuchtlinger Sicht war es eine bittere und unglückliche Niederlage, die letztlich auch unnötig war, denn: Den Großteil der Partie lagen die Hausherren in Führung (über 31 Minuten); im zweiten Viertel hatten sie phasenweise 16 Punkte Vorsprung, und selbst im letzten Abschnitt sah es gut fünf Minuten vor Schluss beim Stand von 65:54 noch nach einem VfL-Sieg aus. Doch damit sind wir auch schon beim großen Aber, denn: Trotz des 16-Punkte-Polsters gingen Schmoll, Eisenberger und Co. „nur“ mit neun Zählern Vorsprung in die Halbzeitpause; und trotz der guten Ausgangsposition für die Schlusspha­se ging der Vorsprung noch flöten.

„Einfach cleverer“

„Die Oberhachinger haben heute verdient gewonnen, weil sie einfach das Stück cleverer waren“, stellte VfL-Coach Harlander nach einem nervenaufreibenden Spiel fest. Einer der Knackpunkte war für ihn die 3-2 Zonenverteidigung der Gäste. „Normalerweise spielen wir die Zone auseinander“, so Harlander – doch diesmal hat es nicht in ausreichendem Maße geklappt. Hinzu kam die Mentalität der Oberbayern, die niemals aufgaben und sich von den Rückständen nicht aus der Bahn werfen ließen.

Topscorer John Boyer

Angeführt wurden sie dabei von John Boyer. Der US-Amerikaner avancierte am Tag der Deutschen Einheit mit 27 Punkten zum Topscorer und Matchwinner. Symptomatisch war die 36. Minute: Mit einem herrlichen Dreier erzielte Treuchtlingens bester Werfer Tim Eisenberger (21 Punkte, dazu zwölf Assists und elf Rebounds) den erwähnten 65:54-Zwischenstand zur vermeintlichen Vorentscheidung. Während die Senefelder-Halle noch tobte, schnappte sich Boyer den Ball und konterte nur neun Sekunden später ebenfalls mit einem Dreier zum 65:57. Damit läutete er einen 11:0-Lauf ein, der schließlich zum Gleichstand von 65 zu 65 führte. 18 seiner 27 Punkte erzielte Boyer im letzten Viertel und in der Verlängerung, so auch das 68:70 durch einen Korbleger. 71 Sekunden blieben dem VfL noch zum Ausgleich. Diesen schaffte Eisenberger, der zwei Freiwürfe herausholte und nervenstark zum 70:70 versenkte. Aus dem anschließenden Ballbesitz konnten die Treuchtlinger allerdings nichts mehr machen . . .

. . . und auch in der Verlängerung sollte es nicht reichen. Schmoll glich zwar zum 74:74 aus und Eisenberger feuerte seinen zweiten Dreier des Abends zum 77:76 in die Korbmaschen. Doch 17 Sekunden vor Schluss drehte Torsten Walter mit einem Korbleger den Spieß wieder um (77:78), und Boyer machte mit zwei Freiwürfen den Deckel drauf (77:80-Endstand). Diskutieren konnte man, ob zuvor beim letzten VfL-Angriff ein Foul im Spiel war – abgesehen davon attestierte Treuchtlingens Coach Harlander den Schiedsrichtern Benedikt Loder und Lukas Kothmeier „eine Topleistung“.

17:0-Lauf im zweiten Viertel

Nach all der Aufregung am Ende war der Anfang längst vergessen. Der VfL war mit 9:2 begeisternd in die Partie gestartet, doch schon hier kämpfte sich Oberhaching schnell wieder zurück. 20:19 stand es nach den ersten zehn Minuten. Im zweiten Durchgang bescherte ein furioser 17:0-Lauf den Treuchtlingern ein zwischenzeitliches 37:24 und dann beim 41:25 die höchste Führung des Abends. Doch die Gäste, die sich auch als „Tropics“ des TSV Oberhaching-Deisenhofen bezeichnen, ließen sich schon hier nie wirklich abschütteln (42:33 zur Pause), erzwangen später die Verlängerung und feierten schließlich einen Sieg in der „Sene“, wo sie in den vergangenen Jahren schon zweimal die Meisterschaft verspielt hatten. Dementsprechend groß war der Jubel.

Für VfL-Coach Harlander war es eine Niederlage, „die uns nicht umwirft“. Denn: „Dieses Spiel kann man verlieren.“ Es gelte nun, die Lehren daraus zu ziehen und in den kommenden drei Auswärtspartien umzusetzen. Am Sonntag, 7. Oktober, um 16 Uhr steht zunächst das schwere Match beim TSV Breitengüßbach am Plan, dann geht es nach Goldbach (20. Ok­tober) und Herzogenaurach (27. Ok­tober). Das nächste Heimspiel folgt erst wieder am 3. November gegen Hellenen München.

VfL Treuchtlingen: Tim Eisenberger (21 Punkte, 11 Rebounds, 12 Assists), Stefan Schmoll (19 Punkte, 9 Rebounds), Simon Geiselsöder (11 Punkte, davon 3 Dreier), Florian Beierlein (10), Jonathan Schwarz (10), Claudio Huhn (4 Punkte 6 Assists), Robin Seeberger (2), Kevin Vogt, Jonathan Pospiech, Moritz Schwarz, Luca Wörrlein, Tobias Hornn; Trainer: Stephan Harlander; Co-Trainer: Marius Lang.

TSV Oberhaching-Deisenhofen: John Boyer (27 Punkte, 5 Assists), Torsten Walter (12), Ognjen Zoric (11), Thomas Pethran (9), Moritz Wohlers (8 Punkte, 6 Rebounds), Christian Hustert (7), Miljan Grujic (4), Thomas Nibler (2), Jakob Stolte; Trainer: Mario Matic; Co-Trainer: Andreas Rank.

Die einzelnen Viertel: 20:19, 22:14, 13:17, 15:20, Verlängerung: 7:10; Fünf-Minuten-Takt: 11:12, 20:19, 28:24, 42:33 (Halbzeit), 51:42, 55:50, 65:59, 70:70, 77:80; Schiedsrichter: Benedikt Loder, Lukas Kothmeier; Zuschauer: 450. 

Uwe Mühling  Weißenburger Tagblatt

Mitglieder-Information zur Umsetzung der DSGVO

Neues Sportangebot ab Januar 2018

Ab Januar bieten wir unseren Mitgliedern ein regelmäßiges Angebot für gemeinsame Wanderungen bzw. Radfahren.
Das Angebot soll nach und nach in ein Gesundheits-Sportangebot münden. Dabei kann dann das Angebot aller Sparten in regelmäßigen wechselnden Zeitabschnitten besucht werden.
Der Vorteil für unsere Mitglieder liegt darin, dass sie keine Beiträge für mehrere Sparten entrichten müssen.

Es reicht die Mitgliedschaft in einer Sparte, um wechselnde sportliche Aktivitäten auszuüben.

Interessierte erhalten weitere Informationen direkt bei:
Werner Kleemann, Buchenländerstraße
Tel. 09142/7110 oder 0172/6158927

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